Enge Verzahnung von Diabetes und Adipositas

Seit Jahren steigen in Deutschland die Zahlen von Übergewicht und Adipositas konstant und gleichzeitig steigen die Neuerkrankungen an Typ 2-Diabetes. Diese parallele Entwicklung ist leicht erklärbar, da Adipositas als Krankheit akzeptiert und als Vorstufe einer diabetogenen Stoffwechsellage gilt. Im Vergleich zu Menschen mit Normalgewicht zeigen adipöse Menschen ein sechs- bis zehnmal höheres Risiko für Typ 2-Diabtes, und damit steht heutzutage jeder fünfte Todesfall in Verbindung.

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Impfvariation bei Vorerkrankungen

Die Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums hat geregelt, bei welcher Alters- oder Risikogruppe zu welchem Zeitpunkt eine Corona-Impfung erhalten soll. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse begründen für Menschen mit Diabetes oder bestimmten Vorerkrankungen eine Priorisierung; sie sollten früher einer Impfung zugeführt werden, als die die entsprechende gesunde Altersgruppe. Dies wird von den Fachgesellschaften begrüßt, weil Patienten mit chronischer Stoffwechselerkrankung bei einer Infektion mit SARS-CoV-2 häufiger als Stoffwechselgesunde einen schwereren Verlauf von COVID-19-Erkrankung aufweisen. 

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Wenn Wetterkapriolen den Stoffwechsel belasten

Für Menschen mit Wetterfühligkeit ist dieser Sommer kaum auszuhalten: Sommerhitze bis 30 Grad Celsius, in regelmäßigem Wechsel mit heftigem Regen oder Starkregen, der begleitet von einem Temperatursturz, ganze Städte, viele Häuser und Gartenanlagen, Kirchen und Friedhöfe  überfluten und zerstören. Den Prognosen der Klimaforscher und Wetterdienste zufolge sollen solche Phänomene beim Wetter zukünftig häufiger auftreten.

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Chance verpasst: lieber Steuern kassieren als Gesundheit fördern

Tabaksteuermodernisierungsgesetz, wieder einmal erfreut uns die Politik mit einem Wort-Ungetüm, hinter dem sich eine krasse Fehlentscheidung verbirgt. Federführend entschieden hat dies das Finanzministerium, dem die Sicherung von Steuermehreinnahmen am Herzen lag. Vielleicht hätte das Gesundheitsministerium anders entschieden – wer weiß? Die gesundheitlichen Aspekte der Rauchenden blieben unberücksichtigt, denn je mehr Menschen rauchen, umso besser sprudeln die …

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Differenziertes, zielgerichtetes Verhalten kann Infektion vermeiden

Es hat sich herausgestellt, dass ca 90 Prozent der Patienten, die mit einer COVID 19-Erkrankung auf der Intensivstation behandelt werden mussten, bereits Vorerkrankungen aufwiesen. Dazu gehörten ein hypertoner Blutdruck, chronischen Erkrankungen der Lunge, Herzerkrankungen und Diabetes mellitus. Häufig waren diese Erkrankungen mit einem bestehenden Übergewicht oder mit Adipositas assoziiert. 

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Herzerkrankung belastet die Psyche

Das menschliche Herz und die Seele profitieren von einer Sporttherapie und regelmäßigem Ausdauertraining. Das Herz wird in seiner Funktion gekräftigt und ein Schutzschirm stärkt die psychische Energie. Das ist für diejenigen von Vorteil, die kardiologische Beschwerden haben, die ihnen Angst und Sorgen bereiten, und deshalb auch dazu neigen depressive Episoden zu erleben. Dr. Volker Körner, Facharzt …

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Es gibt keine negative Wirkung von Süßstoff auf die Darmgesundheit

Eine israelische Studie aus 2014 hat die Aufnahme von Süßstoff mit der Darmgesundheit in Zusammenhang gestellt, weil die Forscher der Meinung waren, dass mit dem Konsum von Süßstoffen die bakterielle Darmbesiedlung verändert und das Risiko für eine Glukoseintoleranz gesteigert wird. Diese Ergebnisse wurden bereits damals angezweifelt und zu der Glukoseintoleranz als Zeichen von Prä-Diabetes konnte …

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Diabetes: Digitalisierte Gesundheits- Anwendungen zeigen Wege in die Zukunft

In Deutschland leben schätzungsweise 9,5 Millionen Menschen mit Diabetes – mit steigender Tendenz. Vor 15 Jahren initiierte Sanofi die Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“, die heute zusammen mit zahlreichen Partnern  über die Volkskrankheit Diabetes aufgeklärt. Neu ist dabei in diesem Jahr die virtuelle Expertenrunde, mit der Menschen mit Diabetes erreicht werden …

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Kalorienarmer Mahlzeitenersatz lässt Pfunde schmelzen

Ohne gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung ist ein gesundes Leben kaum vorstellbar. Was aber, wenn die überflüssigen Pfunde dennoch auf Bauch und Hüften stören und nicht weichen wollen. Dauerhaft kann eine Mahlzeit am Tage durch einen Proteindrink ersetzt werden, damit die Gewichtsregulierung besser zum Ziel führt.

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