Sanofi setzt „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ fort

Das Gesundheitsunternehmen Sanofi wird die Diabetesaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ auch in diesem Jahr fortführen. Dr. Fabrizio Guidi, Deutschlandchef von Sanofi, hat auf einer Pressekonferenz vergangene Woche in Berlin das Engagement des Unternehmens für Menschen mit Diabetes bekräftigt und angekündigt, dass die Aktion dieses Jahr am 23. April in Viernheim startet. Natürlich wird die Adipositas Stiftung  als Partner wieder dabei sein. Wir wollen dazu beitragen, das Bewusstsein für die Volkserkrankung Diabetes zu schärfen und  über Vorbeugung, Früherkennung und die Vermeidung von Folgeerkrankungen des Diabetes aufklären. Bei aktuell ca. 9,5 Millionen Betroffenen ist es wichtiger denn je. Wir freuen uns auf die Aktion und werden berichten.

Allergie oder Intoleranz – das ist die entscheidende Frage?

Kaum etwas steht heutzutage mehr im Fokus als die gesunde Ernährung. Immer mehr Menschen bemühen sich möglichst gesund zu essen, andererseits sind falsche Ernährung ein häufiger Grund für die Entstehung von Krankheiten und Beschwerden. Die Zahl der Menschen mit Adipositas und Diabetes mellitus, Verdauungsstörungen und diverse Lebensmittelallergien nehmen kontinuierlich zu.Weiterlesen »

Digitalisierung zu ganzheitlichen Lösungen in der Diabetologie

Als Vorreiter in der Digitalisierung der Diabetologie gilt das Unternehmen Berlin Chemie, das viele Projekte initiiert, von denen die Ärzte im Praxisalltag einen realen Nutzen haben. Das Zukunftstboard Digitalisierung (zd) steht dabei im Vordergrund als ein Zusammenschluss von Experten unterschiedlicher Fachdisziplinen, von denen Chancen und Nutzen der Digitalisierung für Diabetologen aufgezeigt werden.

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Kann ein Selbsterhaltungstrieb zur abhängigen Sucht werden?

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) waren im Jahr 2016 insgesamt und weltweit mehr als 1,9 Milliarden Menschen übergewichtig. Bei 650 Millionen musste sogar eine Adipositas als ein krankhaftes Übergewicht registriert werden. In Deutschland zeichnete sich die dramatische Entwicklung bereits 2014 ab: es wurden 44 Prozent der Frauen und 60 Prozent der Männer als übergewichtig eingestuft. …

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Diversität des Mikrobioms ist bedeutsam

Das Mikrobiom des Verdauungstraktes kommt direkt mit der aufgenommenen Nahrung in Kontakt, damit die eigentlich unverdaulichen Nährstoffe von den bakteriell kodierten Enzymen aufgespalten werden. In vorderster Linie handelt es sich um sogenannten pflanzliche Ballast- oder Faserstoffe, die mit diesem Prozess dem Organismus erst zugänglich gemacht werden. Zusätzlich hat das Darm-Mikrobiom den unverzichtbaren Auftrag die Stoffwechselfunktionen, …

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„harm-reduction“ ist ein allgemein gültiges Prinzip in der Medizin

Zur Prävention von Verletzungen wird das Helmtragen bei Fahrrad-, Moped- und Motoradfahrern sowie beim Skilaufen empfohlen und angewendet. Gleiches gilt für die Anschnallpflicht beim Autofahren, die von vernünftigen Menschen regelmäßig eingehalten wird. Bei der Prävention einer Gewichtszunahme ist die Consumer Präferenz noch immer maßgeblich und von der jeweiligen Situation abhängig, sagte Universitäts-Dozent Ernest Grohmann vom …

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Es gibt keine negative Wirkung von Süßstoff auf die Darmgesundheit

Eine israelische Studie aus 2014 hat die Aufnahme von Süßstoff mit der Darmgesundheit in Zusammenhang gestellt, weil die Forscher der Meinung waren, dass mit dem Konsum von Süßstoffen die bakterielle Darmbesiedlung verändert und das Risiko für eine Glukoseintoleranz gesteigert wird. Diese Ergebnisse wurden bereits damals angezweifelt und zu der Glukoseintoleranz als Zeichen von Prä-Diabetes konnte …

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Wer Hunger hat kann nicht abnehmen

Eine der größten Herausforderungen für die Herzgesundheit ist das Übergewicht; mehr noch die Adipositas. Deren Folgeerkrankungen sind hinreichend bekannt als Bluthochdruck, Typ 2-Diabetes und erhöhte Blutfettwerte, die sogenannte Hypercholesterinämie. Außerdem wird das Abnehmen umso schwerer, je mehr Fettzellen sich im Bauchraum ansammeln. Diese Zellen sind metabolisch hochaktiv, sie setzen Hormone und Entzündungs-Botenstoffe frei, die das …

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