Zuviel Obst ist ungesund

Februar 21st, 2013 by

Fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag – aber davon sollte es nur eine Handvoll als Obst sein. Zu viel Obst kannsich ungünstig auf den Körper auswirken und ist keineswegs so gesund, wie häufig angenommen. Darauf weist der Berufsverband der diabetologischen Schwerpunktpraxen in Nordrhein (BdSN) hin. „Obst essen heißt für viele Menschen, sich gesund zu ernähren. Durch seine vielen Vitamine und den vermeintlich unschädlichen Fruchtzucker genießt Obst generell einen sehr guten Ruf“, erklärt der Diabetologe Dr. Matthias Riedel aus dem BdSN. „Selbstverständlich möchten wir Obst auch nicht verteufeln. In gewissen Mengen ist es durchaus gesund und die Vitamine wirken sich positiv auf den Körper aus. Zu viel Obst verschlechtert jedoch den Blutzucker”, so der Arzt weiter.

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Es ist nie zu spät für eine gesunde Lebensführung

Februar 7th, 2013 by

Die guten Vorsätze zum Neuen Jahr liegen bereits mehr als vier Wochen zurück, guter Wille und kreative Einfälle sind möglicherweise bei vielen schon im Laufe des Januar und durch die Faschingszeit auf der Strecke geblieben.

Direkt nach den Feiertagen schlug so manche Waage Alarm, weil Gänsebraten, Plätzchen, Nüsse und viel Zeit zum Nichtstun sich nachhaltig auf den Hüften ausgewirkt hatten. So mancher Gürtel ging nicht mehr zu, Hosen und Jacken kniffen an ungewöhnlichen Stellen und waren unbequem geworden. Mit großer Vehemenz ging man an das Vorhaben Gewichtsreduktion heran und schwor sich und seinem sozialen Umfeld ab sofort weniger und ausgewogen zu essen und mehr Sport zu betreiben.

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Übergewicht ist eine Blickdiagnose

Februar 7th, 2013 by

Übergewicht und Adipositas erschließen sich der Diagnose bereits mit einem Blick. Die klinischen Aspekte sind vor allem durch die Begleiterkrankungen geprägt, bei deren Diagnose und Therapie unterschiedliche Aspekte beachtet werden müssen.
So sollte der Blutdruck bei stark übergewichtigen Personen mit einer größeren Blutdruck-Manschette gemessen werden, um korrekte Werte zu erhalten.

Die körperliche Untersuchung konzentriert sich zunächst auf kardiale Schwächen oder Atemnot bei leichter Anstrengung.
Auch der Dermatologe ist gefragt bei den Begleiterkrankungen dieses Kollektivs. Vermehrtes Schwitzen, Ekzeme oder Pilzerkrankungen in Hautfalten oder an den Füßen, Venenerkrankungen wie Krampfadern (varikosis) oder chronisch venöse Insuffizienz. Auch ist die Neigung zu Ekzemen und zur Schuppenflechte bei Adipösen erhöht, die beim Dermatologen vorgestellt werden sollten.

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